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[Book Chat] In Short – The Giver, War of The Worlds, London Belongs To Me

Ich hänge so langsam wirklich sehr hinterher mit meinen Book Chats. Die folgenden Bücher habe ich tatsächlich noch im Mai gelesen – zwei Klassiker, von denen ich eins abgebrochen habe und ein Contemporary-Buch mit leichten Fandom-Elementen. Genau mein Ding!

The Giver – Lois Lowry

It is the future. There is no war, no hunger, no pain. No one in the community wants for anything. Everything needed is provided. And at twelve years old, each member of the community has their profession carefully chosen for them by the Committee of Elders.

Twelve-year old Jonas has never thought there was anything wrong with his world. But from the moment he is selected as the Receiver of Memory, Jonas discovers that their community is not as perfect as it seems.

It is only with the help of the Giver, that Jonas can find what has been lost. And it is only through his personal courage that Jonas finds the strength to do what is right… (Quelle)

The Giver ist ein wirklich sehr kurzer Klassiker, der sich gut in einem Rutsch lesen lässt. Im Prinzip wird den Großteil des Buches über eine utopische Gesellschaft vorgestellt, in der hier gelebt wird. Allein die Präsentation derartiger Gesellschaften finde ich schon super interessant, weshalb ich nur so durch dieses Buch geflogen bin. Gleichzeitig hatte es aber recht wenig Spannung, da auf den wenigen Seiten auch nicht viel Platz für viele Handlungsstränge blieb. Vor allem das Ende lässt noch viel Lust nach oben, denn eigentlich kann man es gar nicht wirklich als Ende bezeichnen. Es hinterlässt viel mehr den Eindruck, als wäre das ganze Buch ein Prolog. Da sich laut den Klappentexten die Folgebücher jedoch um andere Charaktere und Orte dreht, habe ich eigentlich kein Interesse daran die Reihe weiterzulesen. Den Film dazu würde ich mir hingegen tatsächlich einmal anschauen wollen.

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War of The Worlds – H. G. Wells

With H.G. Wells’ other novels, The War of the Worlds was one of the first and greatest works of science fiction ever to be written. Even long before man had learned to fly, H.G. Wells wrote this story of the Martian attack on England. These unearthly creatures arrive in huge cylinders, from which they escape as soon as the metal is cool. The first falls near Woking and is regarded as a curiosity rather than a danger until the Martians climb out of it and kill many of the gaping crowd with a Heat-Ray. These unearthly creatures have heads four feet in diameter and colossal round bodies, and by manipulating two terrifying machines – the Handling Machine and the Fighting Machine – they are as versatile as humans and at the same time insuperable. They cause boundless destruction. The inhabitants of the Earth are powerless against them, and it looks as if the end of the World has come. But there is one factor which the Martians, in spite of their superior intelligence, have not reckoned on. It is this which brings about a miraculous conclusion to this famous work of the imagination (Quelle)

Ein weiterer kurzer Klassiker, bei dem ich dachte, dass ich es in wenigen Stunden durchgelesen hätte. Leider habe ich es schon bald abbrechen müssen. Zum einen tue ich mich sowieso schon sehr schwer mit Klassikern und deren Schreibstil. Von H.G. Wells hatte ich in der Vergangenheit mal Die Zeitmaschine gelesen, das ich zwar beendet habe, aber bei dem ich trotzdem das gleiche Problem hatte. Aber wo genau lagen hier die Probleme? Nun, zum einen wird man gleich in das Geschehen geworfen, bei dem ein uns unbekannter Protagonist seine Sichtweise darlegt. Dieser Protagonist hat für uns keinen Namen bekommen und man weiß auch nicht allzu viel über ihn. Auch Dialoge gab es kaum. Daher wurde das Geschehen tatsächlich auf eine reine Beschreibung der Vorkommnisse reduziert, womit ich mich sehr schwierig tue, da mir gut ausgearbeitete Charaktere schon sehr wichtig sind. Schließlich konnte ich mich dann doch nicht dazu bringen das Buch zu beenden, wenn mir schon eines der für mich elementarsten Aspekte eines Buches fehlen.

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London Belongs To Me – Jacquelyn Middleton

A New City A New Start. Same Old Demons.

Your flight is now boarding! Join Alex Sinclair for a life-changing, trans-Atlantic journey. London Belongs to Me is a coming-of-age story about friendship, following your dreams, and learning when to let go … and when to hang on.

Meet Alex, a recent college graduate from Tallahassee, Florida in love with London, pop culture, and comic cons. It’s not easy being twenty-one-years-old, and Alex has never been the most popular girl. She’s an outsider, a geeky fangirl … with dreams of becoming a playwright in a city she’s loved from afar, but never visited. Fleeing America after a devastating betrayal, she believes London is where she’ll be understood, where she belongs. But Alex’s past of panic attacks and broken relationships is hard to escape. When her demons team up with a jealous rival determined to destroy her new British life, Alex begins to question everything: her life-long dream, her new friends, and whether London is where she truly belongs. (Quelle)

Dieses Buch habe ich auf der Suche nach Fandom-Büchern von Janine von poesielos empfohlen bekommen. Fandoms haben hier eher eine untergeordnete Rolle, aber das hat dem keinen Abbruch getan, dass mich das Buch sehr gut unterhalten hat. Woran merkt man, dass die Antagonisten gut sind? Wenn man ihnen am liebsten selbst eine Backpfeife geben würde. So ging es zumindest mir. Man, hätte ich der gerne die Meinung gesagt. Ein kleines Manko gibt es dann aber doch, was mir in der Geschichte etwas negativ aufgestoßen ist. Und das ist das Thema Alkoholkonsum. Immer mal wieder stürzen sich die Charaktere in Alkohol, wenn es ihnen schlecht geht als ob das die Lösung wäre. Dabei wurde es mir persönlich etwas zu viel und es wurde auch nie thematisiert, dass es nun eigentlich gerade nicht die Lösung der Probleme ist. Ich vermute mal, dass es mir vor allem deswegen so aufgefallen ist, da ich selber keinen Tropfen Alkohol trinke. Insgesamt hat es mir also wirklich sehr gut gefallen und werde bestimmt auch mal in die Fortsetzung reinschauen, die es inzwischen gibt.

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